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> Das Pferd will eine Elfe sein

Uraufführung von Klaus Wirbitzky
 
Victoria-Marie: Christa Krings
Pianist: Sebastian Hubert
Tänzer: Giovanni Zocco
Regie: Klaus Wirbitzky
Foto Christa Krings: Horst Warneyer. Foto Christa Krings & Giovanni Zocco: Steffen Gottschling
 
„Das Pferd will eine Elfe sein“ ist das Psychogramm einer Tänzerin, deren Traum von der Primaballerina Assoluta in der Wirklichkeit keinen Platz mehr hat. Sensibel, anrührend und spannend zugleich, zeigt sich die facettenreiche Auseinandersetzung mit dem Verblühen der Jugend, dem Singlesein, dem Scheitern von Träumen und einer Hoffnung auf das Morgen, die nie versiegt.  
Ein fiktiver Dialog mit den bestimmenden Personen ihrer Vergangenheit, der für sie zum Erleben und Wiedererleben der persönlichsten Augenblicke ihrer Karriere, ihres Lebens wird. Gleichzeitig lässt sie es zu, dass wir in ihre Seele schauen, wir  ihr Schwanken zwischen Hoffnung, Vertrauen und Einsamkeit erleben. Für Victoria-Marie die Katharsis, die sie zu einer neuen Sicht auf sich selbst führt.
Ihr Pianist wird dabei zur  Projektionsfläche ihres Monologes.  Er ist es, der durch sein Spiel Victoria-Marie wieder mit ihrem Partner von einst, in den Traum eines himmlisch schönen Pas de Deux  tanzen lässt. Das Miteinander und Ineinander von Sprache, Musik und Tanz bestimmen die Sensibilität und den dramatischen Reiz dieser Biographie.  
 
Christa Krings:
Als Schauspielerin und Sängerin arbeitet Christa Krings im Film- und Fernsehbereich, sowie im Bereich Musical, Operette und Tanztheater. Arbeitete mit Ute Lemper und Dirk Bach auf der Bühne, mit Rudi Carell, Hape Kerkeling, Matthias Brandt, Joko Winterscheidt vor der Kamera und mit Regisseuren wie Fatih Akin, Bill Mockridge, Tom Bohn, Henning Brockhaus.
 
Gefördert vom Bezirksamt Hamburg-Mitte.
 
Kartenpreise:
VVK: 19,40 €, ermäßigt 12,80 € (Inkl. VVK-Gebühren)
AK: 21 €, ermäßigt 13,50 €
Kategorie: Schauspiel

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