20 Uhr: TOUCHED (Premiere)

Foto: Julia Santoso

Uraufführung von Denise Stellmann

Hier geht es zum sehenswerten Trailer.

Eine „Wortgefechte“-Produktion des Sprechwerks
in Kooperation mit „StellmannProduction“

Mit: Ines Nieri, Cosma Dujat.
Und: Linda Marlen Runge, Iris Mareike Steen, Christina Richter, Ebba Ekholm, Konstanze Ullmer, Leonie Fuchs, Hristina Kuzmanovska, Jana Jörissen, Christopher Fliether, Aybakis Erucar.
Regie: Denise Stellmann.

Was ein Trauma auslöst, wissen wir. Um die Folgen wissen wir zu wenig. Wir hören von Soldaten in Kriegsgebieten und den Folgen solcher Erfahrungen. Doch was passiert wenn der vermeintlich sichere Hafen der Familie zum routinierten Kriegsschauplatz wird?
Wohin geht ein Kind, wenn es die Welt nicht verlassen kann?
Wie überlebt es?

Eindrücklich und liebevoll erzählt Denise Stellmann mit ihrer neuen Produktion TOUCHED die berührende Geschichte einer Frau, die den schonungslosen Weg der Heilung geht. Einen Weg der ergreifender kaum sein könnte. Wie kreativ kann jemand werden, wenn jeder Versuch von Linderung im Sande verläuft? Wie stark, wenn keine Kräfte mehr zur Verfügung stehen? Und was kann eine Krankheit noch ausrichten, wenn ihr Gegner entschieden hat diesen Kampf als Sieger zu verlassen?

TOUCHED erzählt die Geschichte einer Kriegerin. Erzählt von dem Zauber tiefer Freundschaft und der Liebe zum Leben. Einem Leben, welches das Schicksal als Gegner hatte, wiederholt und erschreckend unfair. Es erzählt von unvorstellbarem Mut und Zuversicht. Wir begleiten eine Frau auf ihrer Reise der Genesung, gehen Schritt für Schritt mit und holen uns etwas von ihr ab, was wir nur allzu oft vergessen, weil uns keiner davon erzählt. Glauben! Glauben an ein Wunder.

Die Autorin und Regisseurin Denise Stellmann beschäftigt sich seit nunmehr einem Jahrzehnt mit dem Krankheitsbild der posttraumatischen Belastungsstörung, ihrer Entstehung, Auswirkung auf die Betroffenen, deren Leben und Umfeld und vor allem mit der zentralen Rolle der Behandlungs- und Heilungsmöglichkeiten. In ihrer weitreichenden Recherche stellte sie schnell fest, wie wenig transparent dieses Krankheitsbild ist. Obwohl die Zahlen der Betroffenen sehr hoch, ihre Konsequenzen so weitreichend und dauerhaft sind, gibt es weltweit deutlich zu wenig Therapeuten und Anlaufstellen, die sich auf dieses Gebiet und seine Behandlung spezialisiert haben.

Kartenpreise:
VVK: 20,50 €, keine Ermäßigung
AK: 22 €, keine Ermäßigung

Fr 24.11.2017 (Premiere), Sa 25.11.2017 jeweils um 20 Uhr, So 26.11.2017 um 18 Uhr
Fr 19.01., Sa 20.01., Fr 23.02., Sa 24.02.2017 jeweils um 20 Uhr

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